Auf bestem Weg ins posthumane Zeitalter

Meine Anmerkung

Aus Erfahrungen in meinem Umfeld stelle ich mir seit 2008 die Frage, wie angesichts der zu erwartenden demographischen Entiwcklung der Bevölkerung künftig die Alters- und Gesundheitskosten zu finanzieren sind.
Mit der forcierten Digitalisierung verschärft sich die Frage nochmals deutlich.

Mit der Industrialisierung hat sich im menschlichen Handeln die Geldgier ausgebreitet.
Die Geldgier führte dazu, dass wir der Wirtschaft zugestanden, der Politik ‚vorzuschreiben‘ (Primat), wie sie zu handeln hat.
Die politisch handelnden Kräfte, vorallem das bürgerliche Spektrum, wandelten sich zu Gehilfen der Wirtschaft.
Heute fordern diese Kräfte, der Digitalisierung in der Wirtschaft Tür und Tor zu öffnen.
Wissen diese Kräfte, was sie da fordern?

Spätestens nach Erreichen der Stufe 5 degradiert sich der Mensch zur Ameise, wenn er sich nicht gänzlich überflüssig macht.

Hat schon jemand darüber nachgedacht, dass diese dannzumalige ‚künstliche Intelligenz‘ zur Erkenntnis gelangt, dass der Mensch überflüssig ist und ein Entwicklungshemmnis darstellt? Die Konsequenzen mag ich mir nicht ausmalen.

Zugegeben, bis dahin vergehen noch einige Jahre. Die Zukunft ist aber näher, als uns lieb sein dürfte!

Bis dahin muss darüber nachgedacht werden, dass die Arbeitsleistung jeglicher Maschine zur Finanzierung der Kosten jener Menschen beitragen muss, die die Arbeitsleistung dieser Menschen überflüssig macht.
Das heisst also, jeder Roboter und jeder Computer, der zu wirtschaftlichem Profit eingesetzt wird, muss

  • steuerpflichtig und
  • sozialabgabepflichtig

werden.
Als Berechnungsbasis könnte man ein theoretisches Einkommen eines Menschen zugrunde legen, der die Arbeit der jeweiligen Maschine erledigt.

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